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    29. Mai 202611 Min. Lesezeit

    PKV Münchener Verein BestensGesund PREMIUM im Test 2026

    Münchener Verein BestensGesund PREMIUM im Test: Leistungen, Kosten und Bewertung. Was der neue PKV-Tarif wirklich kann und wo er Schwächen zeigt.

    Beitragsbild zum Artikel: PKV Münchener Verein BestensGesund PREMIUM im Test 2026

    Der Münchener Verein kehrt nach rund 15 Jahren als stiller Beobachter am PKV-Markt mit einem vollständig neu entwickelten Tarif zurück. Der BestensGesund PREMIUM positioniert sich im Hochleistungssegment und richtet sich an gut verdienende Angestellte, Selbstständige und Familien, die eine zukunftssichere Krankenversicherung suchen. Doch hält der Tarif, was er verspricht? In diesem Artikel analysiere ich Leistungen, Kosten und zeige offen auf, wo Stärken enden und Lücken beginnen.

    Das Wichtigste in Kürze
    • Freie Arztwahl, keine GOÄ-Höchstsatzbegrenzung. Optimal mit Blick auf die GOÄ-Reform 2028
    • Starke Familienleistungen: Beitragsfreiheit in der Elternzeit bis 6 Monate, Kinderkrankengeld 100 €/Tag
    • Zahnleistungen bis 100 %. Für Versicherte unter 21 Jahren sogar bei Zahnersatz und Kieferorthopädie
    • Schwäche: Hilfsmittelkatalog eng definiert, Privatkliniken auf 200 % gesetzlicher Entgelte gedeckelt
    • Beitragsbeispiel (30 Jahre): ab 630,25 € (SB 1.000 €) bis 723,22 € (SB 0 €) monatlich
    723,22 € Monatsbeitrag (30 J., 0 € SB)
    3.190 € Max. Beitragsrückerstattung (5. Jahr)
    6 Monate Beitragsfreiheit in Elternzeit
    750 € Vorsorgebudget ohne BRE-Anrechnung

    1. Hintergrund: Wer ist der Münchener Verein?

    Der Münchener Verein blickt auf über 100 Jahre Geschichte als privater Krankenversicherer zurück. Trotz dieser langen Tradition war das Unternehmen in den vergangenen anderthalb Jahrzehnten am PKV-Markt kaum präsent. Während andere Anbieter früh auf hochwertige Leistungstarife setzten, blieb der Münchener Verein ohne marktrelevante Neuentwicklung. Das spiegelt sich in den Bestandszahlen wider.

    Mit rund 63.000 Vollversicherten im Jahr 2024 und einem durchschnittlichen jährlichen Rückgang von ca. 3 % über zehn Jahre war Handlungsbedarf offensichtlich. Der BestensGesund-Tarif soll nun die Trendwende einleiten und den Anbieter wieder wettbewerbsfähig machen.

    Für wen ist der Tarif gedacht? Aus meiner Sicht richtet sich der BestensGesund PREMIUM primär an gut verdienende Angestellte oberhalb der Versicherungspflichtgrenze (6.450 €/Monat in 2026), an Selbstständige sowie an Familien, die eine hochwertige Absicherung mit modernen Leistungsmerkmalen suchen.

    2. Ambulante Leistungen: Stärken und blinde Flecken

    Beim ambulanten Schutz zeigt der BestensGesund PREMIUM ein klares Premiumprofil. Die Kernelemente eines modernen Hochleistungstarifs sind solide abgebildet. Zwei Einschränkungen sollte man jedoch kennen.

    Die Stärken im ambulanten Bereich

    Freie Arztwahl ohne Einschränkung: Versicherte können Privatarztpraxen ohne Kassensitz frei wählen. Auch Telemedizin ist vollständig abgedeckt, ein klares Signal in Richtung moderner Versorgungsrealität.

    Zukunftssichere Gebührenordnung: Der Tarif begrenzt die Erstattung nicht auf die Höchstsätze der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte). Rechtsgültige Honorarvereinbarungen über dem 3,5-fachen Satz sind vollumfänglich erstattungsfähig. Das ist mit Blick auf die geplante GOÄ-Reform zum 01.01.2028 ein echter Pluspunkt. Es schützt vor unerwarteten Eigenanteilen, sobald die neue Gebührenordnung greift.

    Sehhilfen und Laserkorrektur: Brillen und Kontaktlinsen werden mit 600 € alle zwei Versicherungsjahre erstattet. Laserchirurgische Eingriffe wie LASIK sind mit bis zu 5.000 € in fünf Jahren abgedeckt. Das Vorsorgebudget ist zeitgemäß strukturiert und barrierefrei gestaltet.

    Keine Generikaklausel: Der Tarif verzichtet auf eine Einschränkung, die Versicherte bei bestimmten Anbietern dazu zwingt, günstigere Nachahmerprodukte zu nehmen. Das vom Arzt verschriebene Medikament wird erstattet, ohne Abzüge zugunsten von Alternativen mit anderen Hilfsstoffen.

    Besondere Arzneimittelleistungen: Empfängnisverhütung wird bis zum vollendeten 24. Lebensjahr vollständig übernommen. Darüber hinaus leistet der Tarif explizit bei empfängnisverhütenden Maßnahmen nach einer mutmaßlichen Sexualstraftat. Eine in der Branche seltene Regelung, die ich ausdrücklich begrüße. Auch die Erstattung bei erektiler Dysfunktion nach radikaler Prostatektomie sowie medikamentenähnliche Nährmittel bei Erkrankungen wie Morbus Crohn oder Mukoviszidose sind im Bedingungswerk eingeschlossen.

    Vorsorge schützt die Beitragsrückerstattung (BRE): Aufwendungen für Vorsorgeuntersuchungen, Schutzimpfungen und Präventionskurse werden bis zu 750 € pro Kalenderjahr nicht auf die Barausschüttung angerechnet. Wer regelmäßig zur Vorsorge geht, wird dafür nicht bestraft.

    Inflationsschutz bei Höchstbeträgen: Betragsmäßig festgelegte Erstattungsobergrenzen können bei einer Beitragsanpassung mit Zustimmung des Treuhänders erhöht werden. Ein sinnvoller Schutz gegen schleichende Leistungsentwertung.

    Die Schwächen im ambulanten Bereich

    Chiropraktik & Osteopathie: Wer diese Behandlungen über einen Arzt oder klassischen Therapeuten in Anspruch nimmt, erhält nur die Sätze der Bundesbeihilfe. Die sind in der Praxis kaum ausreichend. Osteopathie wird nur analog zur Manuellen Therapie erstattet. Chiropraktik fällt auf eine reine Chirogymnastik herunter, mit einem Erstattungssatz von aktuell rund 20,50 € zuzüglich 20 %. Eine vollwertige Behandlung ist zu diesem Preis am Markt kaum zu finden. Sinnvoll erstattungsfähig bleibt hier der Weg über den Heilpraktiker.
    Heilmittel an Bundesbeihilfe gekoppelt: Obwohl das Bedingungswerk modern formuliert ist und Begriffe wie Ernährungstherapie aufführt, bestimmt letztlich das Verzeichnis der Bundesbeihilfe, welche Leistungen erstattungsfähig sind. Die Bundesbeihilfe unterliegt politischen Einflüssen und regelmäßigen Kürzungen. Zukünftige Streichungen schlagen damit direkt auf den Versicherungsschutz durch. Zusätzlich sind die Höchsterstattungsbeträge auf 120 % der Bundesbeihilfeverordnung begrenzt.

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    3. Familienleistungen: Klar über dem Marktdurchschnitt

    Im Bereich Familien zeigt der Tarif echte Stärken. Besonders für Paare in der Familienplanung oder mit Kleinkindern. Eine grundsätzliche Einordnung, wann sich der PKV-Wechsel für Familien lohnt, finden Sie in meinem Ratgeber PKV für Familien 2026.

    Was der Tarif für Familien leistet

    Kinderkrankengeld als Betreuungspauschale: Erkrankt ein versichertes Kind unter 12 Jahren (bei Behinderung unter 21 Jahren) und muss ein Elternteil zur Betreuung zu Hause bleiben, zahlt der Tarif 100 € pro Tag, maximal 10 Tage pro Kalenderjahr. Voraussetzung: Elternteil und Kind sind im selben Tarif versichert. Eine sinnvolle Absicherung gegen Verdienstausfall, die in dieser Form nicht selbstverständlich ist.

    Echte Beitragsfreiheit in der Elternzeit: Bis zu sechs Monate lang entfällt der gesamte Beitrag, inklusive Risikozuschlag und gesetzlichem Zuschlag, für das in Elternzeit befindliche Elternteil. Entscheidend dabei: Die Alterungsrückstellungen werden weitergebildet, als wäre der Beitrag regulär gezahlt worden. Das verhindert Beitragssprünge im Alter, die bei schlecht geregelter Elternzeitregelung entstehen können.

    Familienzimmer bei Geburt: Bei einer stationären Entbindung übernimmt der Tarif die vollständigen Kosten für Unterbringung und Verpflegung im Familienzimmer. Beide Elternteile können die erste Zeit mit dem Neugeborenen gemeinsam im Krankenhaus verbringen. Mehrkosten entstehen dabei keine.

    Kryokonservierung bei medizinischer Notwendigkeit: Muss sich eine versicherte Person einer keimzellschädigenden Behandlung unterziehen, etwa einer Chemotherapie, übernimmt der Tarif einmalig die ärztlichen Kosten für die Einlagerung von Ei- oder Samenzellen sowie die laufenden Konservierungskosten. Eine Leistung, die in der Branche noch nicht zum Standard gehört.

    Einschränkungen bei den Familienleistungen

    Rooming-in nur bis 12 Jahre: Muss ein Kind stationär behandelt werden, übernimmt der Tarif die Kosten für ein begleitendes Elternteil bis zum 12. Lebensjahr. Am Markt sind 16 Jahre als Grenze realistischer und zugunsten des Kunden besser gelöst.
    Kinderbeitrag im oberen Preissegment: Der Beitrag für Kinder liegt mit 339,69 € bei 0 € Selbstbehalt im teuren Bereich im Marktvergleich.

    4. Stationäre Leistungen: Komfort mit zwei Einschränkungen

    Im Krankenhaus greift der BestensGesund PREMIUM mit einem klassischen Premiumschutz: Einbettzimmer, freie Arztwahl mit Wahlarztstatus, vollständige Übernahme von Komfortleistungen wie WLAN, Fernsehen und verbesserter Verpflegung. Auch die Gebührenordnung ist im stationären Bereich offen formuliert. Rechtsgültige Honorarvereinbarungen sind sowohl beim Privatarzt als auch beim Belegarzt erstattungsfähig. Anschlussheilbehandlungen und Reha-Maßnahmen sind eingeschlossen, sofern kein anderer Träger vorrangig leistungspflichtig ist.

    Zwei stationäre Schwächen, die man kennen sollte

    Privatkliniken gedeckelt: Behandlungen in reinen Privatkliniken werden nur bis zu 200 % der gesetzlichen Krankenhausentgelte erstattet. Wer eine Privatklinik wählt, trägt die darüber hinausgehenden Kosten selbst. Im Premiumsegment ist das eine spürbare Einschränkung.
    Gemischte Anstalten und vorherige Zusage: Bei Krankenhäusern, die auch Kuren, Reha oder Sanatoriumsleistungen erbringen, ist eine vorherige Leistungszusage des Versicherers erforderlich, außer im Notfall. Das bedeutet bürokratischen Aufwand genau dann, wenn Versicherte unkomplizierte Unterstützung brauchen.

    Transportkosten werden bis zu einer Entfernung von 100 km erstattet. Liegt innerhalb dieses Radius kein geeignetes Krankenhaus, wird bis zur nächsten geeigneten Einrichtung erstattet.

    5. Zahnleistungen: Stark, mit einer versteckten Einschränkung

    Beim Zahnschutz zeigt der BestensGesund PREMIUM echte Qualität. Besonders für jüngere Versicherte und Einsteiger, die aus einer GKV oder PKV-Zusatzversicherung wechseln, bietet der Tarif attraktive Bedingungen.

    Leistungsbereich Erstattung Besonderheit
    Zahnbehandlung (Füllungen, Wurzel, Paro) 100 % Inkl. Bildgebung, Anästhesie, Prophylaxe
    Zahnersatz & Implantate 90 % Inkl. Keramik-Inlays, Verblendung auch im Seitenzahn
    Kieferorthopädie (Erwachsene) 90 % Bei medizinischer Notwendigkeit
    Zahnersatz, Implantate, KFO (unter 21 J.) 100 % Herausragend für Kinder und Jugendliche
    Zanstaffel entfällt bei Vornachweis: Wie fast alle PKV-Anbieter begrenzt auch der Münchener Verein die Zahnleistungen in den ersten vier Versicherungsjahren. Wer jedoch beim Eintritt nachweist, dass er in diesem Zeitraum bereits 80 % Zahnleistungen bei der Vor-PKV oder einer GKV-Zusatzversicherung hatte, kann direkt auf die volle Leistung zurückgreifen. Das ist ein echter Vorteil beim Wechsel.
    Material- und Laborkosten auf „ortsüblich" begrenzt: Hier versteckt sich die entscheidende Einschränkung. Bei Zahnersatz und Implantaten entfällt in der Praxis häufig rund die Hälfte der Gesamtkosten auf Material und Labor. Sind diese auf das „ortsübliche Maß" beschränkt, entstehen bei hochwertigen Arbeiten deutliche Eigenanteile. Wer hochwertige Implantate oder Keramikversorgungen plant, sollte diesen Punkt im konkreten Angebot prüfen lassen.

    6. Kosten und Beitragsstruktur

    Die Beitragshöhe richtet sich nach Eintrittsalter, Selbstbehalt und Gesundheitszustand. Als Orientierung dient folgendes Beispiel für einen 30-jährigen Versicherten inklusive gesetzlichem Zuschlag und Pflegepflichtversicherung:

    Selbstbehalt Monatsbeitrag Max. BRE (5. Jahr)
    0 € 723,22 € 3.190 €
    500 € 668,84 € 2.870 €
    1.000 € 630,25 € 2.470 €

    Die Beitragsrückerstattung steigt staffelweise: Im ersten leistungsfreien Jahr fließt eine Monatsprämie zurück, ab dem fünften Jahr bis zu 4,4 Monatsprämien. Vorsorgeleistungen bis 750 € sind explizit ausgenommen und gefährden die Rückerstattung nicht.

    Hinweis zur Beitragsrückerstattung: Wer nach einer Leistungseinreichung wieder auf die Grundstufe der BRE zurückfällt, startet neu. Der volle Steigerungsbetrag wird erst wieder nach mehreren leistungsfreien Jahren erreicht. Das sollte in die Gesamtplanung einbezogen werden.

    7. Mein Fazit: Für wen lohnt sich der Tarif?

    Stärken auf einen Blick:
    • Offene Gebührenordnung: kein Eigenanteil bei Honorarvereinbarungen, optimal für die GOÄ-Reform 2028
    • Exzellente Familienleistungen: Elternzeit-Schutz mit Erhalt der Alterungsrückstellungen, Kinderkrankengeld
    • Starkes Zahnpaket, besonders für Versicherte unter 21 Jahren
    • BRE-Schutz: Vorsorge bis 750 €/Jahr ohne Anrechnung auf die Ausschüttung
    Schwächen, die man kennen muss:
    • Privatkliniken gedeckelt auf 200 % gesetzlicher Entgelte
    • Heilmittelleistungen an Bundesbeihilfe gekoppelt. Politische Kürzungsrisiken treffen direkt den Versicherungsschutz
    • Preislich am oberen Rand. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist im Marktvergleich knapp

    Als ungebundener PKV-Experte sehe ich den BestensGesund PREMIUM als einen interessanten Tarif für Familien in der Elternzeitplanung sowie für Selbstständige, denen eine verlässliche Vorsorge-BRE und eine zukunftssichere Gebührenordnung wichtig sind. Wer hingegen kompromisslos auf Zukunftsoffenheit bei Hilfsmitteln und volle Erstattung in Privatkliniken setzt, wird am Markt stärkere Alternativen finden.

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    Häufig gestellte Fragen zum BestensGesund PREMIUM

    Für wen ist der BestensGesund PREMIUM des Münchener Vereins geeignet?

    Der Tarif eignet sich besonders für gut verdienende Angestellte oberhalb der Versicherungspflichtgrenze (6.450 €/Monat in 2026), für Selbstständige mit stabilem Einkommen sowie für Familien, die eine hochwertige PKV mit starken Elternzeit- und Kinderleistungen suchen. Wer auf maximale Zukunftsoffenheit bei Hilfsmitteln oder volle Erstattung in Privatkliniken angewiesen ist, sollte alle verfügbaren Optionen prüfen lassen.

    Was bedeutet die offene Gebührenordnung konkret für mich als Versicherter?

    Ärzte können mit Privatpatienten Honorarvereinbarungen über dem 3,5-fachen Steigerungssatz der GOÄ treffen. Ist der Tarif auf den Höchstsatz begrenzt, zahlen Sie den darüber liegenden Teil selbst. Beim BestensGesund PREMIUM entfällt diese Begrenzung. Das ist mit Blick auf die neue GOÄ ab 2028 besonders relevant, da bei der Umstellung neue Abrechnungslogiken eingeführt werden.

    Wie funktioniert die Beitragsfreiheit in der Elternzeit genau?

    Für das Elternteil, das Elterngeld bezieht oder in Elternzeit geht, entfällt der vollständige Monatsbeitrag für bis zu sechs Monate, inklusive Risikozuschlägen. Besonders wichtig: Die Alterungsrückstellungen werden in dieser Zeit fiktiv weitergeführt, als wäre der Beitrag regulär eingezahlt worden. Das verhindert Lücken im Aufbau der Altersrückstellungen, die später zu höheren Beiträgen führen könnten.

    Lohnt sich der Tarif ohne Selbstbehalt oder mit Selbstbehalt?

    Bei leistungsfreiem Verlauf punktet der Tarif ohne Selbstbehalt durch eine deutlich höhere Beitragsrückerstattung (bis zu 3.190 € im fünften Jahr) und höhere Alterungsrückstellungen. Selbstständige, die ihre Krankenkosten planbar halten, fahren damit in der Gesamtrechnung oft besser. Arbeitnehmende profitieren zusätzlich vom Arbeitgeberzuschuss von bis zu 508,59 €/Monat, der die Nettobelastung deutlich senkt.

    Wie läuft eine anonyme Voranfrage beim Münchener Verein ab?

    Bei einer anonymen Voranfrage werden Gesundheitsdaten ohne Ihren Namen beim Versicherer geprüft. So erfahren Sie vorab, ob und zu welchen Konditionen eine Aufnahme möglich ist. Wichtig: Jede Ablehnung wird gespeichert, wenn sie nicht anonym erfolgt. Die anonyme Voranfrage ist deshalb der sicherste erste Schritt, bevor ein offizieller Antrag gestellt wird.


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    Andreas Galli – Ungebundener PKV-Experte Andreas Galli ist ungebundener PKV-Experte und Versicherungsmakler. Seit über 8 Jahren berät er Angestellte und Selbstständige bei der Wahl der richtigen Krankenversicherung. Mit datenbasierter Analyse und neutraler Beratung hat er bereits über 1.000 Kunden geholfen, die optimale PKV-Lösung zu finden.
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